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Die Science-Fiction-Filme unserer Kindheit sind möglicherweise gar keine Fiktion mehr! In diesem Artikel finden Sie heraus, wie der Stand der Integration Künstlicher Intelligenz im Personalsektor ist und wie sie die bestehenden Rekrutierungs-Dynamiken verändern wird.

Hätten Sie jemandem vor 100 Jahren erzählt, dass es im Jahr 2021 selbstfahrende Autos, Systeme zur Gesichtserkennung und Roboter mit eigener Persönlichkeit geben würde – er hätte Ihnen kein Wort abgenommen. Und wie auch? Die Geschwindigkeit, mit der sich die Technologien in den vergangenen Jahren weiterentwickelt haben, ist beinahe unheimlich. Sind wir wirklich sicher, dass keine Wissenschaftler von Außerirdischen entführt und mit exklusiven Informationen zur Digitalisierung der globalen Gesellschaft versorgt worden sind? Warum wir diese Fragen stellen? Weil künstliche Intelligenz, die wir früher in Science-Fiction-Filmen so bewundert haben, sich aus verschiedenen Gründen in immer mehr Lebensbereichen durchsetzt, auch in der Personalbranche. Finden wir gemeinsam heraus, welche Rolle KI beim Rekrutierungsprozess spielt.

Der Einstellungsprozess wird stark beschleunigt

Das Einstellen von Personal geht schneller, wenn KI-basierte Technologien das übernehmen. Warum? Weil Menschen mit ihren jeweiligen Arbeitssystemen, Fähigkeiten und ihrem eigenen Arbeitstempo ausgestattet sind, und die Zeit, die man benötigt, um neue externe oder interne Arbeitskräfte einzustellen aufgrund dieser Faktoren variiert. KI hingegen ist darauf programmiert, viele Arbeitskräfte gleichzeitig zu durchleuchten und zu steuern. Sie ist dazu in der Lage, weitaus mehr Kandidaten in kurzer Zeit prüfen, als Menschen das können.

Die Qualität der Kandidaten wird besser

Personalagenturen oder HR-Abteilungen von Unternehmen können mit KI mehr Daten sammeln und so die Effizienz der Evaluation steigern. Je mehr Informationen Sie über Ihre Kandidaten haben, desto besser können Sie deren Eignung als Angestellte beurteilen. Es gibt inzwischen zahlreiche KI-basierte Anwendungen mit exklusiven Algorithmen, die dabei helfen, Fähigkeiten und Erfahrung potentieller Kandidaten besser einzuschätzen.

Unvoreingenommenere Rekrutierungsentscheidungen

Ob bewusst oder unbewusst, Menschen neigen dazu, andere subjektiv zu bewerten. Es wird immer einen gewissen Grad an Voreingenommenheit geben, wenn Menschen Bewerber auswählen. Doch wenn KI ins Spiel kommt, wird diese Voreingenommenheit weggewischt. Bewerber werden nur nach den Kriterien ausgewählt, die das Unternehmen in ihre KI-Lösung einfließen lässt. KI stellt nur diejenigen Kandidaten ein, deren Fähigkeiten den Stellenanforderungen und dem -niveau gerecht werden. Sie trifft fairere und ethisch besser vertretbare Entscheidungen.

Die psychologische Analyse von Kandidaten wird ebenfalls einfacher

Es gibt fortgeschrittene KI-basierte Plattformen, die Gesichtsausdrücke, Körpersprache, Augenbewegungen, Wortwahl, Aussprache und mehr untersuchen. Für einen Menschen ist es nahezu unmöglich, eine Person nach nur wenigen Interviews zu kennen. Menschen beurteilen Kandidaten anhand subjektiver Projektionen, die unaufrichtig sein können, und diese Unaufrichtigkeit kann auf lange Sicht das Unternehmenswachstum bremsen.

KI kann viele Kandidaten gleichzeitig betreuen

Mehr noch als bei festen Anstellungen, ist KI für temporäre Beschäftigungen von Bedeutung. Haben Sie sich jemals gefragt, warum das so ist? Zeitarbeitnehmer werden üblicherweise in großer Zahl benötigt, für Menschen ist es jedoch sehr aufwändig, die Kandidaten schnell und effizient zu beurteilen. Eine KI-basierte Software braucht hingegen nur wenige Sekunden, um gewaltige Datenmengen zu überprüfen und Entscheidungsträgern plausible Ergebnisse zu liefern. Der Zeit-, Geld- und Ressourcenaufwand für die Rekrutierung von Zeitarbeitern wird dadurch deutlich minimiert, sodass mehr Raum entsteht, sich auf andere Themen zu konzentrieren.

Die Kombination aus KI und IoT

Bringt man KI und das Internet der Dinge zusammen (IoT), wird die digitale Intelligenz des Rekrutierungsprozesses enorm gesteigert. Das hilft nicht nur dabei, die besten Kandidaten zu analysieren und auszuwählen, sondern auch bestimmte Details und Aspekte des Einstellungsprozesses zu identifizieren und ins Blickfeld zu rücken, die die Gesamtperformance von Personalagenturen beeinträchtigen. Diese Details können leicht von Menschen übersehen werden und sie brauchen viel länger, diese aufzuspüren. Mangelnde Effektivität des bestehenden Prozesses wird so hervorgehoben und die passende Lösung zur Erhöhung des Outputs gleich mitgeliefert. Auf diese Weise werden operative Hindernisse beseitigt und die Ergiebigkeit gesteigert, indem große Datensätze mit IoT-Geräten gesammelt werden.

Steigerung der Datensicherheit

Künstliche Intelligenz im Zusammenspiel mit dem Internet der Dinge stärkt die allgemeine Sicherheit der Personalbranche, da sie potentielle Bedrohungen, Gefahren und Risiken der Sicherheit von Personalagenturen vorhersagen können. Auch die Mitarbeiter fühlen sich sicherer in ihrem Arbeitsumfeld, wenn sie wissen, dass mit der Einführung von KI und IoT ihre Informationen, Daten und ihre Arbeit sicher sind. Um es noch einmal zu betonen: Das Arbeiten in einer sicheren Umgebung ermöglicht es den Angestellten, stressfrei zu arbeiten und bessere Ergebnisse für das Unternehmen zu erzielen.

KI hilft, die Kunden besser zu verstehen

Nachdem wir ausgiebig über Beschaffung und Sicherheit des Personals gesprochen haben, widmen wir uns jetzt der potentiellen Kundschaft. Wenn Angestellte mit einem Unternehmen sprechen, das auf der Suche nach externen oder internen Arbeitskräften ist, durchlaufen sie üblicherweise einen ausgedehnten, langwierigen Prozess. Und Faktoren wie die emotionale Intelligenz, intellektuelle Kapazität und Urteilskraft von Mitarbeitern können schwanken, je nach ihrer Stimmung in solchen Gesprächen.

Künstliche Intelligenz sammelt Kundendaten (natürlich nur mit deren Zustimmung), um ihre Bedürfnisse genau zu bestimmen. Sie sammelt wichtige Erkenntnisse bezüglich der Anforderungen, Präferenzen und Strukturen der jeweiligen Marktnische der Kunden. Sie unterstützt Mitarbeiter dabei, ihren Kunden die besten Dienstleistungen und Produkte zu bieten und die allgemeine Kundenerfahrung zu verbessern.

Kritik

Obwohl die Integration künstlicher Intelligenz in der Personalbranche als ultimative Lösung erscheint, dürfen wir einige Aspekte nicht ignorieren:

Viele Leute werden ihre Arbeit verlieren.

Die Skepsis ist groß, weil einige überzeugt sind, dass ein Mensch einen anderen Menschen besser versteht als eine Maschine das könnte.

Der persönliche Umgang wird reduziert und Faktoren wie Kundenbindung und -vertrauen lassen nach, da einige Kunden Wert auf den emotionalen Aspekt legen, selbst wenn das weniger Effizienz und unperfekte Resultate bedeutet.

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